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FAQ
 

Falls es Ihnen einmal zu fachlich war oder Sie noch einmal nachlesen möchten was die Lasur vom Lack unterschiedet, hilft unsere kleine Fachbegriffsammlung vielleicht weiter. Wenn nicht, fragen Sie uns.


FACHBEGRIFFE ERKLÄRUNG

 

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Abbeizen - Alter Lack oder alte Farbe wird mit Schleifpapier, Schleifmaschine, Abbeizmittel oder Schaber entfernt.

 

Abfasen - Herstellung eines weichen Überganges zwischen zwei Bereichen durch Schleifen im 45° Winkel.

 

Abtönfarbe - Auch Trockenfarbe, ist eine konzentrierte Flüssigkeit die einer Grundfarbe beigemischt wird, um einen bestimmten Farbton zu erhalten.

 

Acryllack - In Wasser gelöster Anstrichstoff auf Basis von synthetischem und filmbildendem Material.

 

Anstrich - Beschichtung mit Farbe oder Lack um auf einem Untergrund einen schützenden und verschönernden Überzug zu bilden.

 

Ausbleichen - Verlust der Farbintensität oder Aufhellung des Farbtons meist durch das Einwirken von Witterung, Licht und Hitze.

 

Beize - Leicht transparente Beschichtung mit der man Holz färben kann, ohne die Maserung zu überdecken.

 

Berührungstrocken - Der Zustand eines Anstrichs der soweit ausgehärtet ist, dass er leicht berührt werden kann, ohne dass die Farbe auf den Finger abfärbt.

 

Blockfüller - Ein dickes Anstrichmaterial zur Glättung von sehr rauhen Oberflächen wie Mauern. Dient als Grundierung des späteren Anstrichs.

 

Bluten - Das Material des Untergrundes wandert in den Anstrich ein und verfärbt diesen dadurch.

 

Deckfähigkeit - Auch Opazität, bezeichnet das Vermögen einer Farbe Licht nicht durchzulassen. Eine Farbe mit hoher Opazität deckt einen Untergrund damit gut ab.

 

Deckschicht - Auch Schlussanstrich, ist die letzte Schicht im Anstrichaufbau. Davor kommen üblicherweise Spachtelmasse, Vorstreichfarbe und Grundierung.

 

Dichtungsmasse - Wird zum Auffüllen von Löchern, Rissen, Nahtstellen und Fugen verwendet.

 

Dispersion - Eine meist milchig-weiße Mischung, also eine Flüssigkeit in der eine andere dispergiert, aber nicht aufgelöst ist z. B. Latexfarben.

 

Einfarbschema - Es werden verschiedene Werte eines Farbtons in einem Dekorationsschema verwendet.

 

Elastizität - Das Vermögen einer Farbe sich gemeinsam mit dem Untergrund durch Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen zusammenziehen oder ausdehnen zu können ohne optisch Schaden zu nehmen.

 

Entfetter - Lösemittel zum entfernen von Ölen, Fetten oder Schmierstoffen von einem Untergrund.

 

Ergiebigkeit - Das Volumen einer Farbe, mit dem eine bestimmte Fläche gestrichen werden kann.

 

Farbecht - Das Vermögen den Farbton zu behalten ohne übermäßig auszubleichen.

 

Farbkreis - Ein rundes Schema mit verschiedenfarbigen Abschnitten zur Farbtonabstimmung.

 

Firnis - Farbloser Lack der einen transparenten, festen Überzug bildet.

 

Fließvermögen - Eine Farbe mit hohem Fließvermögen verfließt nach dem Anstrich so, dass keine Pinselspuren mehr zu sehen sind.

 

Fungizid - Ein Zusatzmittel, dass den Befall mit Schimmel oder anderen Pilzen auf der Oberfläche verhindern soll.

Glanzstellenbildung - Entstehung von glänzenden Stellen auf einem Anstrich durch Reiben oder Abwaschen.

 

Grundfarben - auch Primärfarben sind Rot, Gelb und Blau.

 

Grundierung - Die erste vollständige Farbschicht in einem Anstrichaufbau.

 

Haftvermögen - Die wichtigste Eigenschaft einer Farbe ist das Vermögen auf der Oberfläche zu haften.

 

Haut - Durch den Kontakt mit Luft bildet sich ein Film auf der Oberfläche einer gelagerten Farbe.

 

Isoliergrund - Verhindert das Aufsaugen von Farbe oder Kleister durch Gipsputz, Trockenputz oder ähnlich porösen Oberflächen.

 

Komplementärfarben - Zwei Farben die auf dem Farbkreis direkt gegenüberliegen.

 

Konsistenz - Die Streichbarkeit einer Farbe.

 

Krokodilhautbildung - Tritt auf, wenn die Farbe auf einer darunter liegenden glänzenden Beschichtung nicht haften kann oder weil z. B. das Holz noch einmal überstrichen wurde, bevor der vorherige Anstrich trocknen war.

 

Lab-Werte - Die Hell- und Dunkelwerte einer Farbe.

 

Latexfarbe - Eine Farbe auf Wasserbasis, die mit einem Bindemittel formuliert ist.

 

Lösemittel - Eine flüchtige Flüssigkeit mit filmbildenden Partikel.

 

Marmorieren - Imitation des Marmormusters mittels dekorativer Anstrichtechnik.

 

Mattfarbe - Farbe ohne oder mit wenig Glanz.

 

Nasenbildung - Entsteht durch das Auftragen von zu viel Farbe oder durch eine Ansammlung von Farbe in Unregelmäßigkeiten der Oberfläche wie Löchern oder Rissen.

 

Neutrale Farben - Farbtöne die gut mit allen anderen Farben kombiniert werden können wie Weiß, gebrochenes Weiß, helles Beige und helles Grau.

 

Ölfarbe - Farben die mit einem trocknenden Öl hergestellt werden brauchen länger zum Trocknen, trocknen aber sehr hart aus.

 

Organisch - Stoffe die aus dem Tier- und Pflanzenreich stammen.

 

Pigment - Pulverförmiger Grundbestandteil einer Farbe der den Weißgrad oder Farbton, die Deckkraft und das Volumen bestimmt.

 

PVC - Polyvinylchlorid, der Hauptbestandteil von Vinylkunststoff.

 

Reflexion - Das Verhältnis des Lichts welches auf eine Fläche strahlt, zu dem Anteil des Lichts, der zurückgestrahlt wird.

 

Schattierung - Eine dunklere Variante einer Farbe die erzeugt wird, wenn eine Farbe mit Schwarz versetzt wird.

 

Schiffsfarben - Farben und Lacke die das Eindringen von Salzwasser verhindern und durch das Seeklima nicht geschädigt werden.

 

Schwammtupfen - Mittels Naturschwamm wird eine Lasurschicht durch Tupfen entweder aufgetragen oder teilweise wieder entfernt.

 

Sekundärfarben - Orange, Grün und Lila. Entstehen, wenn zwei Primärfarben gemischt werden.

 

Silikon - Verfügt über hervorragende Hitzebeständigkeit, hohe Wasserabweisung und Chemikalienbeständigkeit.

 

Spachtelmasse - Zum Auffüllen von großen Rissen in Wänden, trocknet hart aus und kann anschließend geschliffen und überstrichen werden.

 

Spritzen - Farbe wird in Form eines feinen Nebels zerstäubt und unter Druck auf die Oberfläche aufgebracht.

 

Testbenzin - Farbverdünner

 

Toxisch - Giftig oder zumindest schädlich

 

Trocknungszeit - Die Dauer zwischen dem Auftrag des Anstrichs und dem Zeitpunkt, an dem er in Gebrauch genommen werden kann.

 

Umranden - Das Anstreichen einer Fläche, die an einen Bereich angrenzt, der nicht gestrichen werden soll.

 

Unterton - Ein Farbton geringer Intensität, der dem Hauptfarbton des Anstrichs einen bestimmten Charakter verleiht.

 

Verdünnungsmittel - Bildet zusammen mit dem Bindemittel die Trägersubstanz der Farbe.

 

Verreinigen - Gleiche Farben aus verschiedenen Gebinden verwenden zusammen geschüttet und vermischt und die Homogenität eines Farbtons sicher zu stellen.

 

Verseifung - Durch Alkali und Feuchtigkeit aus dem Untergrund zersetzt sich das Bindemittel einer Farbe. Ein verseifter Anstrich zerfällt, verliert seine Haftung und verfärbt sich.

 

Verwandte Farben - zwei Farben die auf dem Farbkreis nebeneinanderliegen

 

Viskosität - Die Zähflüssigkeit eines Anstrichstoffes.

 

Wasserabweisend - Farben durch die Wasser von der Oberfläche abperlt, wodurch das Eindringen von Wasser minimiert wird.

 

Weißtönung - Durch das Hinzugeben von Weiß in einen Farbton wird eine Weißtönung erzielt.

 

Zwischenschicht - Die "Sandwich-Schicht", die zwischen zwei anderen Farben aufgebracht wird.

 
 
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